Das Leben – automatisches Fließband oder bunte Erfahrungswelt?

Man kann das Leben sehr stark linear und automatisiert sehen:
Kindergarten – Schule – Ausbildung – Beruf – Rente. Daneben Freunde, Familie, Freizeit, Hobbies.

Oder man kann es in wachsenden Kreisen, Projekten und Erfahrungen sehen.

Ich bin ursprünglich geprägt von der ersten Betrachtungsweise. Mehr und mehr gefällt mir aber die Betrachtungs- und Lebensweise der Erfahrungswelten und Module.

Warum?

In der alten Denkweise und Prägung fühle ich mich eher wie auf einem Förderband durch die verschiedenen Lebensabschnitte geschleust. Durchaus mit eigener Entscheidungskraft, doch aber rigider, linear, nicht so frei.

Die zweite Möglichkeit, das Leben als eine Vielzahl an Erfahrungen zu sehen und zu spüren, meine Kreise zu vergrößern, neue Kreise zu schaffen macht das Leben lebendiger und bunter:

Ich lebe es bewußter, bin spielerischer unterwegs, erlaube mir zu lernen, zu erfahren. Neues zu beginnen. In den verschiedenen Lebensbereichen sammle ich Erfahrungen, vernetze, verknüpfe. So entdecke ich mich immer mehr und bringe mich gleichzeitig immer mehr zum Ausdruck.

Das macht mein Leben und mich lebendig und freudvoll zufrieden. Und es „steckt“ andere an und schenkt der Welt Lebendigkeit und Zufriedenheit.

Wie geht es dir? Wie lebst du?

Roswitha


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