Wir verfügen über verschiedene Wahrnehmungskanäle:
Wir können sehen, hören, schmecken, fühlen, riechen. Wir können diese Wahrnehmungskanäle trainieren, so dass wir differenzierter wahrnehmen. Zugleich nehmen wir andere Frequenzen war als andere Lebewesen. So hören wir in einem anderen Frequenzbereich als eine Fledermaus, sehen einen bestimmten Auszug des Farbspektrums, riechen im Vergleich zu Hunden sehr eingeschränkt…

Wir nehmen damit ein Gegenüber wahr. Nun bleibt die Frage ob wir in dieser abgetrennten Wahrnehmung bleiben oder das Ganze füllen mit einem weiteren Wahrnehmungselement: dem Bewußtsein.

Dem Bewußtsein, dass in allem Leben das Leben selbst schwingt.
Dem Bewußtsein, welches der Raum selbst ist und welches zugleich alles durchwebt.
Dem Bewußtsein, welches Verbindung ermöglicht.
Dem Bewußtsein, dass Bewußtsein Leben ist.

Alle Wahrnehmungskanäle und all unsere Wahrnehmungen sind Leben und Ausdruck des Lebens. Sie sind Möglichkeiten, uns mit uns, unserer Innenwelt und Aussenwelt zu verbinden. In Austausch zu treten. Uns und die Welt und unsere Mit-Lebewesen zu erfahren. Zu erfahren, dass sich das Leben selbst erfährt. Zu erfahren, dass wir das Leben selbst sind- in einer uns ganz eigenen Ausprägung. 

Genauso wie wir unsere (mehr oder weniger) geübten gewohnten fünf Sinne einsetzen und trainieren können, können wir auch wieder Zugang finden zu Bewußtsein. Zur Wahrnehmung von Bewußtsein, von Leben und dass alles Leben schwingt. Wir mit allem verbunden sind.

Wieviel facettenreicher, leuchtender, erfüllter wird dadurch das Leben? Wieviel mehr Lebendigkeit kann dadurch entstehen? Wieviel mehr Wertschätzung und Achtung kann gelebt werden? Wieviel mehr können wir dadurch das Wesenhafte in allem Leben anerkennen und was bedeutet das für den Alltag?

Lasst es uns erfahren.

Roswitha

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